kreativ_schaltwerk/_

Wann immer ich mich gedanklich an etwas stoße, frage ich mich: Geht es nicht anders? Wie?

Probleme inspirieren mich. Was mich beschäftigt, schlägt sich nieder in Texten, Konzeptentwürfen, Gedanken und Ideen. Thematisch bewegen sie sich im Umfeld der Musikwirtschaft, mäandern dabei jedoch durch das breite Spektrum der gesamten Kreativlandschaft mit ihren angrenzenden Arealen:

Digitales, rechtliche Aspekte, Metadaten, Musikalisch-Kreatives.

Vergesst nicht, unter „jetzt!“ zu schauen, wann Ihr mich wo antreffen könnt – oder vereinbart einen Online-Chat. Ich freue mich immer über neue Gesichter, einen produktiven Austausch und lerne gern dazu.

Mein Ziel ist eine Gender-neutrale, inklusive und nicht diskriminierende Formulierung. Solltet Ihr Verbesserungspotenzial sehen, schreibt mir.

    Loading posts...
  • Linking Metadata, Validation, and Democracy

    Wenn ich zurückblicke, bin ich von Konzepten und Taxonomien geradezu besessen, seit ich etwa 13 Jahre alt war. Ich liebte es, Taxonomien zu erstellen. […] Einige Jahre später konzentrierte sich meine Masterarbeit der Computerlinguistik auf einen Conceptual-Clustering-Algorithmus, zur Aufdeckung von Mustern und Relationen zwischen einsilbigen deutschen Substantiven und der Zuweisung ihres jeweiligen Genus.[…] Dann entdeckte ich, dass die Lizenzierung die wichtigste Säule im Musikgeschäft ist, und eng mit der Herausforderung der Metadaten verwoben. Aber seitdem ich zum Thema arbeite, hat es sich in seiner Reichweite und Auswirkung weiterentwickelt – erheblich.

  • Tuning the Music Ecosystem’s Transition

    music x tech is about collaboration. Team building is about getting different people to work on one project. Nobody is the same — and that is perfect. Because every member of the team can contribute new and fascinating facets regarding your project. You might never have thought about the challenge your fellow members do. It is like opening a door you just discovered. A team works best if, right from the beginning, they explore their project’s scope together.

  • Le Blockathon de la Musique

    Dies ist ein Interview, das ich CREATIVE.NRW, einer Agentur aus Nordrhein-Westfalen, Deutschland, gegeben habe. CREATIVE.NRW konzentriert sich auf die Unterstützung von Start-ups in den Bereichen Kultur, Technologie und verwandten Bereichen; die Hauptthemen des Interviews sind daher Musikgeschäft, Blockchain und „Le Blockathon de la Musique“, für den ich das Konzept entwickelte.

  • Blockchain als Chance der Verwertungsgesellschaften

    Im Mittelpunkt des praxisorientierten Beitrags steht ein Entwurf zur Abbildung des Blockchain-Konzepts auf die Musikindustrie, der auf Aussagen aus einer Interviewstudie beruht. Blockchain-Architekturen können die Attraktivität und Position von Verwertungsgesellschaften stärken. Eine erfolgreiche Einführung dieser Technologien erfordert jedoch eine detaillierte Bewertung von Blockchain, eine Bedarfsanalyse der Musikindustrie und vor allem eine Lösung des Metadatenproblems. Eine Integration des neuen Konzepts erfordert Koordination und Kommunikation in Form von kollaborativen Ansätzen, die auf Prinzipien des Transitionsmanagements aufbauen.

  • Blockchain for Music Business: Preventing the Threat of Disruption

    Blockchain hat das Potenzial, disruptive Prozesse auszulösen. Sollte Blockchain in der Musikindustrie Anwendung finden, muss ein Rahmen definiert werden, um einen möglichen Schaden zu verhindern. Ein kollaborativer Ansatz, agile Methoden und Transitionsmanagement werden als Instrumente zur erfolgreichen Gestaltung der Auswirkungen der gestörten Prozesse identifiziert und vorgeschlagen. Insbesondere das Transistionsmanagement wird als Ansatz für die Forschung empfohlen. Der Artikel wendet Blockchain-Konzepte anhand von Beispielen auf Bereiche der Musikwirtschaft an.

  • Unsigned vs Signed: Do Artists Benefit from Blockchain?

    Since 2015, you can’t escape Blockchain in music. There is a myriad of projects based on Blockchain, and expectations are extremely high. It’s like 21st century’s Holy Grail to music business if you believe some people. But, what exactly are the advantages for artists? Since some declare Public Rights Organisations (PROs/collection societies) like GEMA, PRS, and ASCAP obsolete with the advent of Blockchain, what about members of PROs? Who will be better off, independent artists or signed artists? Or is Blockchain just another technology that only the major labels and tech giants like Apple, Google, and Spotify will benefit from?